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Sowohl als Presenting-Partner, als auch aus sportlicher Sicht war das Peakbreak für das Team der Radmanufaktur Pasculli ein voller Erfolg.
An acht Renntagen sorgte Pasculli im Start- und Zielbereich für den technischen Service der Teilnehmer. Die Zeltpräsenz mit der mobilen Werkstatt war täglicher Anlaufpunkt für unzählige Athleten, die sich bei kleinen Problemen und größeren Defekten von der Pasculli-Crew helfen ließen.
Im Renngeschehen konnten sich die acht Pasculli-Fahrer gut in Szene setzen. Für die „Flachlandtiroler“ war zwar bereits der Prolog eine Grenzerfahrung, aber Dank eisernen Willens und perfekten Materials wurden in allen Wetterlagen Berge mit Steigungen bis zu 24 % bewältigt.
Renncharakter bekam das Peakbreak durch die Frauenwertung. Nachdem Julia Leenders unerwartet den Prolog und die beiden schwersten Etappen des Rennens gewann, war das gesamte Team motiviert, die Siegesserie fortzusetzen und das Leader-Trikot zu verteidigen. Am Ende wurden es acht Leadertrikots, acht Tagessiege und der Gesamtsieg der Frauenwertung vor der Salzburgerin Michaela Barth und Judith Lorz aus Schweinfurt.
Auch in der Vierer-Mannschaftswertung der Männer sah es lange Zeit so aus, als ob Pasculli sich den Sieg sichern würde. Verletzungsbedingt musste Sören Sturm jedoch vorzeitig das Rennen nach der vierten Etappe verlassen, so dass das österreichische Radcore-Team nach acht Renntagen diese Wertung für sich entscheiden konnte.
Bestplatzierter Pasculli-Fahrer wurde René Kalkbrenner auf Platz 31 mit einer Gesamtzeit von 37:04, 03 Stunden.
„Das Gefühl, Eins mit dem Rad zu sein und in wunderschönen Landschaften diese Berge zu erklimmen ist eigentlich unbeschreiblich und kaum in Worte zu fassen. Jeder, der nach acht Tagen in Seeboden das Ziel erreicht hat, ist ein Sieger! Wir werden noch lange an all diese besonderen und unvergesslichen Momente, die wir gemeinsam mit allen Peakbreakern erlebt haben, denken“, resümiert René Kalkbrenner, Chefmechaniker und Teamfahrer der Radmanufaktur Pasculli. |